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24.10.2014

OPTIFUEL CHALLENGE - INTERNATIONALES FINALE IN NIZZA 2014

Internationales Finale in Nizza

Ein Platz unter den Top 10


Der Optifuel Champion 2014 kommt aus Frankreich und heißt Stephane Saves. Mit Jean-Philippe
Rioux landete auch auf dem 2. Platz ein Teilnehmer aus Frankreich. Der Österreicher René Kungl vom steirischen Transportunternehmen Drasko-Trans ergattert einen Platz unter den Top 10.Optifuel Challenge International Final Nice 2014

Das internationale Finale der Optifuel Challenge 2014 ist geschlagen. Mit Stephane Saves (Semezies) und Jean-Philippe Rioux (Stef) landeten dabei gleich zwei Franzosen auf den Plätzen eins und zwei, gefolgt von Dániel Nagy (Káta-kamion kft.) aus Ungarn auf Platz 3. Das Trio hatte unter den insgesamt 28 Finalisten, die Ende Oktober an die französische Riviera nach Nizza gekommen waren, letztlich die Nase vorne und sicherte sich die heiß begehrten Plätze am Siegerpodest. Österreichs Finalist René Kungl schaffte es mit dem neunten Platz unter die Top 10. „Wenn man rückblickend betrachtet, wie viele Teilnehmer bei den nationalen Vorausscheidungen einen Platz im internationalen Finale erringen wollten, bin ich mit meiner Platzierung sehr zufrieden“, sagt Kungl. Immerhin war er einer von nicht weniger als 6.000 Teilnehmern von 1.275 Unternehmen aus 15 Ländern, die sich in den 66 nationalen Vorausscheidungen eines der nur 28 Finaltickets holen wollten. Auch die Hauptpreise für Fahrer und Unternehmer, wie der ein Jahr gratis zur Verfügung gestellte Renault Trucks T oder Gutscheine im Wert von 8.000 Euro, waren dabei Grund genug für alle Teilnehmer, ihr Bestes zu geben.

Nur 60 Minuten bis zum Sieg

Beim internationalen Finale in Nizza entschieden pro Finalist letztlich 60 Minuten über Sieg oder Niederlage. Eine Viertelstunde Zeit hatten sie für die Beantwortung der Fragen im theoretischen Teil. Weitere 45 Minuten waren für die Absolvierung der anspruchsvollen Teststrecke, die quer durch Nizza und Umgebung führte, eingeplant. Die Fahrzeugflotte bestand aus acht Renault Trucks T 460 Optifuel, die erst auf der IAA Nutzfahrzeuge 2014 in Hannover den Titel ‚International Truck of the Year 2015‘ erhalten haben. Um störende Einflüsse während der Fahrten, die das Endergebnis verfälschen könnten, möglichst auszuschließen, begleitete jeden Testdurchgang ein eigener Referenz-Lkw. Die notwendige Referenzfahrt war von Renault Trucks Testfahrern am Tag davor absolviert worden. In das Endergebnis flossen die Ergebnisse des theoretischen Teils und der erzielten Werte im praktischen Fahrtest im Verhältnis 10/90 ein.

Preisverleihung durch Bruno Blin

Die Ergebnisse der Testfahrt wurden dafür wiederum gedrittelt: mit einem Drittel bewertete man das wirtschaftliche Fahren des Finalisten, mit einem Drittel die Durchschnittsgeschwindigkeit und mit einem weiteren Drittel den durchschnittlichen Kraftstoffverbrauch. Die Daten für die Bewertung lieferte die Software Optifuel Infomax von Renault Trucks.

Für die Austragung des internationalen Finales der Optifuel Challenge 2014 hatte sich Renault Trucks eine der exquisitesten Locations an der französischen Riviera gesichert. Im Palais Nikaia, das 9.000 Gästen Platz bietet, waren in den letzten Jahren Popgrößen wie Madonna oder Depeche Mode mit ihren Shows zu Gast. Und um die Verleihung der heiß begehrten Trophäen während des Gala-Dinners im Schloss Crémat kümmerte sich niemand geringerer als Renault Trucks Präsident Bruno Blin.

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